Morgengrau von Harald
Wittmaack (2011)
Von Früh bis in die Nacht gehst Du,
bei Bewußtsein, in Dein Verderben,
jede Stunde, jede Minute, legst Du,
Deinen Körper rasch in Scherben.
Keine Wahl, keine Zeit siehst Du,
keine Chance, dies zu verbergen,
jedes Abendrot, stielt Dir die Ruh,
Dein Leben besteht aus Sorgen.
Im Morgengrau, stehst leise Du,
des Zukunfts dunkle Schergen,
verkünden, nun empfindest Du,
Dein Leib, nie mehr zu bergen.
|