Ungleiche
Brüder von Harald Wittmaack
(2002)
Die Ruhezeit, die er uns gibt,
oft sind es viele Jahre,
man trifft den Menschen den man liebt,
doch ist es nie das Wahre,
ungleiche Brüder, das sind sie,
leben im selben Raum,
man kennt die Namen, doch fängt sie nie,
man nennt Sie "Schlaf" und "Traum".
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